Buggying
the fastest Kitesailing Fun on Planet Earth!
Geschwindigkeiten von 70 km/h und mehr sind in einem
Kitebuggy möglich!
Buggying
oder Buggyfahren ist die Kitesailing
Sportart bei der die höchsten Geschwindigkeiten
erreicht werden. Gemessen wurden schon Geschwindigkeiten
über 100km/h wobei das nicht die Norm ist.
Unter normalen Umständen werden in den meisten
Fällen Geschwindigkeiten zwischen 30 und 60
km/h erreicht. Doch werden 30 km/h meist als wesentlich
schneller empfunden da sich der Pilot nur zwischen
ca. 8 bis 15cm über dem Boden befindet.
Wer
hats Erfunden?
Nicht die Schweizer, sondern anfang der 90iger der
Neuseländer Peter Lynn. Auf dem Ur- Kitebuggy
beasieren bis heute noch alle entwicklungen auch
aktueller Buggy Modelle.
Beim
Buggyfahren kommen speziell entwickelte
Dreiräder zum Einsatz." Buggy
" ein Rahmengestell ähnlich einem Strandsegler
nur ohne fest montiertes Segel, der mit den Füssen
über das Vorderrad gesteuert wird, . Im Wesentlichen
besteht ein Kitebuggy aus fünf
Teilen ausgenommen der drei Räder, Vordergabel,
Deichselstange, Seitenholme, Sitz und Hinterachse.
Je nach Modell und Hersteller fällt die Geometrie
unterschiedlich aus. Über die Fußrasten
an der Vordergabel wird der Buggy gesteuert, im
Zentrum / Drehpunkt der Vordergabel wird eine Deichselstange
mittels eine Achse befestigt um die sich die Vordergabel
drehen kann. An der Deichsel werden die beiden Seitenholme
links und rechts befestigt zwischen diese wird später
der Sitz für den Piloten montiert. Zu guter
letzt wird noch die Hinterachse mit den Seitenholmen
verschraubt und wir haben einen fertig montierte
Buggyrahmen.
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Wie
überall, gibt es auch den Buggy
in unterschiedlichsten Ausführungen und Preiskategorien.
Ab ~ 290,- Euro beginnt die Preisspanne und kann
mit einer Vollausstattung auch schon rund 2000,-
Euro verschlingen. Je nach dem was das Ziel des
Einzelnen ist steigt der Komfort der einzelnen Modelle.
Eine Ausführung für rund 2000.- Euro ist
dann fast bequemer wie ein Sofa, mit gefederter Vordergabel
und gefederter Hinterachse, Bigfoot Bereifung und
entsprechender Rahmengeometrie die dem Piloten auch
bei hohen Geschwindigkeiten und Zugkräften ein
ermüdungsfreies fahren erlaubt. Meist sind diese
Buggy Ausführungen dann aber
auch sehr gewaltig von den Abmessungen und dem Gewicht
und benötigen ein Größeres Auto für
den Transport. Wohingegen die einfachere Kitebuggy
Ausführung in einen "Koffer" passt
bzw. in jeden Kofferraum eines normalen PKW.